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Arbatax – Cagliari- 500 Tage Amica

Der Weg nach Arbatax war etwas steinig. Am Tag bevor wir nach Arbatax kamen, wollte unser Motor schon nicht mehr, aber wir konnten zum Glück zur Ankerbucht segeln. Nachdem sich der Tank wieder beruhigt hatte, startete die Maschine auch erst wieder am nächsten Morgen, denn wir wollten früh in die Marina , da starke Gewitter/Wind angesagt waren. Leider war draußen mehr Seegang als gedacht, was wieder den Tank aufwirbele. Kurz vor der Hafeneinfahrt ging dann wieder der Motor aus, und kein Wind, und der noch von Vorne. Also die Marina angefunkt. Von dort holte man uns umgehend mit einem starken Dinghi ab und parkte uns perfekt rückwärts ein, pünktlich zum ersten Donner. Dies bedeutete nun erstmal eine Tankreinigung. Also Kabine leerräumen, um an den Tank, und die zum Glück vorhandenen Serviceklappen zu kommen. An der letzten Tankstelle hatten wir uns wohl einiges an Dreck eingefangen, als wir den wohl letzten Diesel bekamen, danach war die Zapfsäule nämlich leer.

Am nächsten Tag konnte es dann wieder weitergehen. Wir steuerten Villasimus an.  Leider viel Schwell, also am  nächsten Tag weiter. Es war aber auch in der nächsten Bucht nicht besser. Die Windrichtung Süd passt halt nicht für den Süden der Insel. Also entschieden wir uns, früher als geplant, nach Cagliari in die Marina zu segeln. Dies war eine seeehr gute Entscheidung, denn der Verbinder vom Anker zur Kette hatte sich aufgebogen. Die nächste Nacht hätte uns bei der momentanen Windstärke womöglich an den Strand befördert. Hier packten wir erstmal unsere Ebikes aus, da erstens der Hafen weiter weg war von der Stadt, und zweitens auch der Weg in die Stadt mächtig bergauf ging. Der erste Weg führte dann zunächst in den Bootsladen, um ein neues Verbindungsteil zu kaufen.

Die Altstadt von Cagliari ist sehr schön, aber hoch oben auf dem Berg. Viele schöne Plätze. Aber eigentlich ist mir die Stadt schon zu groß. Wir nutzen die Zeit, um das Boot mal wieder klar zu machen, Einkaufen und Waschen stand auch auf dem Plan.

Am Montag, den 13.8.2018 lebten wir nun 500 Tage auf unserer Amica, eine Abwechslungsreiche und schöne Zeit. Am 15.8. wurde dann noch unser Bordhund Toni 2 Jahre alt und lud uns am letzten Tag in Cagliari auf eine leckere Pizza ein.0B965E29-48B1-447B-A584-34B092C9C42D

Cannigione – San Teodoro

Auch wenn wir eigentlich grad Faulfieber haben, ein paar Updates gibt es:

Von Cannigione ging es es erstmal ein paar Stunden nach Palau, dort kann man einige Stunden gratis festmachen zum Wasser Bunkern und einkaufen. Es ist ein quirliges, schönes Städtchen. Nach 5 Stunden ging es weiter in die Ankerbucht Cala Bitta wegen der ungewöhnlichen Windrichtung. Nette Bucht mit tollem Wasser. Weiter nach 2 Tagen dann in den Golfo di Aranci, in der großen Bucht von Olbia. Hier gab es genug Platz vor Anker, nahe der Stadt, mit schönstem türkisen Wasser. Hier war auch richtig was los. Als wir ankamen, wurde grad eine große Bühne aufgebaut. Recherchen ergaben, dass 2 Tage später ein 5-tägiges Stadtfest begann. Zur Eröffnung gab es ein Livekonzert von Gianna Nannini, direkt am Strand. Wir lagen da also in der ersten Reihe, und konnten alles sehen und hören. Es war ein tolles Konzert mit einer super Stimmung so auf dem Wasser. Anlässlich  des Konzerte kamen auch ganz viele kleine Boote, um das Konzert auf dem Wasser zu erleben. An Land waren dann noch Streetfood Stände aufgebaut. Für,jeden Geschmack war was dabei. Am nächsten Nachmittag kam dann ein Boot rum und verteilte Zettel. Es ging um das Feuerwerk für den Freitagabend. Dieses würde vom Wasser aus abgeschossen werden, also mussten wir alle umankern und einen vorgeschriebenen Radius freihalten. Dort wurden dann 6 Abschuss-Plattformen installiert. An Land war eine große Musikanlage aufgebaut. Wir lagen wieder in der ersten Reihe für ein 30-minütiges wunderschönes Feuerwerk mit passender Musik. Auch die nächsten Abende gab es immer gute Musik.  Vor hier aus machten wir dann mit dem Zug einen Ausflug nach Olbia. Dort wollten wir nicht mit dem Boot hin, da wir gelesen und gehört haben, dass dort Einbrüche in ankernde Yachten stattfinden. Zum Glück darf hier in Italien auch Toni mit in den Zug, wenn auch mit eigenem Ticket. Die Altstadt fanden wir recht schön, aber nicht so schön wie Alghero.

Nach 10 Tagen dachten wir, es wird langsam Zeit für einen Ortswechsel und segelten in die Bucht von Mariella. Aber dort war mächtig Trubel, zumindest tagsüber. Die hatten dort so eine Art Selbstfahrer, mit Benzinmotor und Joystick. Also am nächsten Tag zurück nach Aranci, da wir inzwischen auch wussten, dass Bekannte auch dorthin kamen. Es kamen sogar insgesamt 3 Boote aus unserer Zeit auf Mallorca, das war sehr gesellig. Trotzdem ging es gestern nach insgesamt 16 Tagen dann weiter, langsam Richtung Süden. Gestern zur Insel Tavalora, hier wurde wohl ein Teil von James Bond „Dr. No“ gedreht. Sehr schön, aber auch zu viel Trubel. Die Karren da mit Ausflugsbootenalles hin. Heute haben wir dann ein Stück weiter hier vor San Teodoro eine deutlich ruhigere, schöne Bucht gefunden. Morgen geht es weiter südlich, Richtung der Hauptstadt Cagliari. Hier haben wir ab dem 13.8. für eine Woche einen Platz in einer Marina reserviert, da man dort wohl nicht Ankern kann. Die Stadt ist wohl sehr sehenswert. Da es Samstag gut Gewittern soll, und nun nicht mehr so viele geschützte Buchten kommen, werden wir wohl mal in Arbatax in die Marina gehen.

 

Porto Vecchio, Cannigione

Da für den Freitag, 6.7. Sturm bis Windstärke 9 angesagt war, machten wir uns auf Empfehlung auf nach Porto Vecchio. Auch hier ist die schöne Altstadt auf dem Berg oben, wir unten😬 .Trotzdem haben wir den Aufstieg gemacht, sehr schöne Altstadt. Aber wir fühlten uns hier nicht so wohl, da das Wasser nicht gerade zum Schwimmen einlud. Auch die gestrandete Ketch gab uns zu denken. Es tat uns in der Seele weh, da wir das gleiche Boot lange gefahren sind. Also segelten wir wieder zurück in den Golfo Sant Manza an der Südküste, ans Capo Bianco, traumhaftes Wasser. Sah auch geschützt aus. Komischerweise liefen am Tag vor dem Sturm alle Boote aus. Also entschieden auch wir uns, rüber nach Sardinien zu segeln,wo schon Bekannte von uns Lagen. Es war ein toller Törn, auch die Windrichtung passte ausnahmsweise 🤗. Es ging nach Cannigione, ans Festland vor dem Maddalena Archipel. Denn den sollte es am härtesten treffen, also lieber meiden! Cannigione ist ein kleines, aber feines Städchen, und es gibt alles, was man braucht. Den Sturm haben wir mit viel Ankerkette gut überstanden, er ging fast 2 Tage. Wir waren alle froh, als er durch war, und gingen erstmal mit 3 Pärchen lecker Pizza essen! Da es uns hier gut gefällt, und wir viel Zeit haben, entschieden wir, noch etwas zu bleiben, zumal heut wieder viel Wind ist. Wollen, in Abhängigkeit vom Wind, Montag weiter. Den Archipel sparen wir uns für den Herbst auf, ist grad einfach zu voll. Es geht erstmal rund Sardinien. Voll und teuer ist es grad überall, wobei einige Orte alles übertreffen: in Porto Cervo würden wir über 300 Euro für eine Nacht zahlen, Ankern verboten, an der Boje noch 140 Euro, da segeln wir dann mal einfach dran vorbei!

Korsika – Bonifacius

23C88FFE-BBA2-4180-BBF6-F519834D74006CF56E70-071C-41CB-80A5-396A7D5FB07F83973F45-A503-49A6-9367-4D697866F178Vorgestern haben wir uns gedacht, der Wind steht günstig, Korsika ist nicht weit, also rübersegeln. Hatten einen guten Törn. Die Einfahrt nach Bonifacio ist schon etwas Besonderes! Hatten einen Liegeplatz reserviert, klappte alles prima. Anschließend haben wir erstmal die Unterstadt erforscht, dann ging es mit einem Minizug hoch in die Oberstadt. Auch ganz toll, wenn nur die Bierpreise nicht wären! Ahnungslos zwei mittlere Biere bestellt: 16 Euro😩 Wollten abends essen gehen, aber bei den Preisen wurde es nur ein Cheeseburger 🤣 Heut morgen wollten wir eigentlich in die nahegelegenen Bucht verlegen, da gibt es Landleinen. Aber bei dem Sturm heut entschlossen wir uns, noch im Hafen zu bleiben. Unsere Nachbarn überzeugten mich, eine Touri-Bootstour mitzumachen. War bei dem Seegang und Starkwind vielleicht nicht die beste Idee😂 als wir ankamen, war ich dann schon geduscht. Dann blieben wir 2 Stunden auf der Insel, danach ging die Wildwasserfahrt weiter zur nächsten Insel, zum Schluss noch in eine Grotte rein. War schon klasse. Morgen wollen wir weiter nach Porto Vecchio auf der Ostküste und uns ein Geschützes Plätzchen suchen, da es Im Laufe der Woche wohl Mistral geben soll und wir dann da besser sind, als im Norden Sardiniens, wo er voll draufhaut

Menorca -Sardinien

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Wir haben es geschafft! Am Sonntag morgen gegen 6.30 ging es in Mahon Anker auf, 33 Stunden später und 192 Seemeilen weiter erreichten wir Alghero auf Sardinien. Die Überfahrt verlief problemlos bei einem guten Am Wind Kurs. Die Nacht war auch super, der Wind blieb uns treu, und der fast-Vollmond schien hell. Wir wechselten uns nachts im 4-Stunden Rhytmus ab, ab 22.00 Uhr, so dass jeder einmal Nachts ran musste, tagsüber  so wie wir lustig waren. Ein Schwarm Delphine begleitete uns auch! Toni hat auch alles prima überstanden, dank Kunstrasen.

in Alghero wollten wir eigentlich Ankern, wurden aber „gekapert“, Ein Hafen hatte uns auf dem AIS gesehen und schickte sein Dinghi los. Da es anfing zu Gewittern, der Wind deutlich zunahm und der Preis ok war, gingen wir in die freundliche Familienmarina. Blieben gleich 2 Tage liegen, um Alghero zu genießen. Eine wunderschöne Stadt. Die erste Pizza in Italien war auch richtig lecker, das Eis ebenso. Hatten wir uns lange drauf gefreut. Und wir lieben das italienische Flair! Von hier ging es eine Nacht in eine sehr schöne Ankerbucht am Anfang der Bucht von Alghero. Von dort dann gestern morgen weiter nach Stintino. Hier wollten wir eigentlich in die Marina, aber der Wind war inzwischen so stark, und die Richtung ungünstig, so dass wir nicht anlegen könnten. Also gingen wir bei Starkwind vor Anker, das klappte dann ganz gut und der Wind ging später runter. Dummerweise nahm er nachts wieder mächtig zu, drehte ungünstig, und viel Schwell kam auch noch. So blieb nichts anderes übrig, als einige Stunden Ankerwache zu gehen, bis es gegen 3.00 Uhr morgens ruhiger wurde. Dafür wurden wir heute mit einem tollen Segeltörn nach Isola Rossa belohnt, ein schöner kleiner Ort mit günstiger Marina. Von hier machen wir morgen einen Abstecher nach Korsika: auf nach Bonifacius!

Menorca

In den letzten 3 Wochen in Pollenca haben wir viele nette Segler kennengelernt und eine gute Zeit mit vielen Unternehmungen gehabt, doch so langsam wir es Zeit, Anker auf zu gehen! Also machen wir uns auf den Weg nach Menorca. Die erste Nacht verbringen wir in einer schönen Bucht mit türkisblauem Wasser. Gestern morgen ging es dann weiter nach Mahon, der Hauptstadt Menorcas. Schon die Einfahrt in diesen einzigartigen Fjord ist beeindruckend. Wir haben hier einen Schwimmponton reserviert, mit 60 Euro pro Nacht noch die günstigste Lösung, außerdem schön ruhig mit toller Aussicht. Mit dem Dinghi geht es in die Stadt. Dort gibt es extra einen Anleger für die Beiboote. Nachdem wir dann den (anstrengenden) Aufstieg in die Altstadt geschafft haben, sind wir begeistert, die Altstadt ist sehr schön, mit vielen tollen Plätzen, an denen man ein Bierchen genießen kann. Nach einem leckeren Abendessen geht es zurück an Bord. Wir bleiben noch eine weitere Nacht am Schwimmponton und wollen morgen noch für eine Nacht zum Ankerplatz. Der liegt nahe an der Ausfahrt, denn Sonntag morgen wollen wir sehr früh los mit Kurs Sardinien, wenn die Wetterprognose sich nicht ändert. Das sind dann ca. 185 Seemeilen, oder ca. 345 km. Wir rechnen mit ca. 36 Stunden.

 

Cala Figuera/Santyni, Pollenca

Von Palma ging es letzen Dienstag weiter Richtung Ostküste Mallorcas, der nächste Stop führte uns in die Cala Figuera bei Santyni. Wunderschön ist es dort. Wir waren dort für eine Nacht im Hafen, da es für uns dort keinen Platz zum Ankern gibt. Am nächsten Tag dann weiter nach Pollenca. Hier wollen wir einige Zeit bleiben, faulenzen, kleinere Arbeiten erledigen, ehe es dann irgendwann weiter nach Menorca geht. Auch ein Neues Spielzeug ist in Palma an Bord gekommen: ein SUP (Stand Up Paddleboard). Nach ein paar guten Stunts zu Beginn, geht es zunehmend besser, auch wenn die Beine noch zittern. Dann haben wir hier noch Bekannte aus Cartagena wiedergetroffen, so dass es zur Zeit nicht langweilig ist. Gestern waren wir auf dem Markt, morgen geht es mit dem Mietauto quer über die Insel. Auch die Löschflugzeuge direkt nebenan unterhalten uns.E37BA817-0BB5-485B-8315-DECD5938A87F

Palma de Mallorca

Gestern sind wir in den beeindruckenden Hafen von Palma eingelaufen, was sind wir doch klein! Hier sind soviele Superyachten, auch und vor Allem Segler. Wir haben Glück und liegen ganz Vorne, nicht weit von der Altstadt. Nach der Ankunft ging es erstmal zur Stärkung ins Hardrock Café Palma. Da hatt man dann das Abendessen gespart, so satt waren wir. Heute haben wir uns die Altstadt vorgenommen. Richtig schön, und tolle Atmosphäre, überall Straßenmusiker. Man kann sich da glatt drin verlaufen. Aber es gibt auch noch schöne, ruhige Plätze. So einen haben wir zum Mittagessen gefunden, leckere Tapas gab es! Wir bleiben hier noch bis Donnerstag, also 3 Tage und Nächte, bis zum 1.6. ist das gerade noch zu bezahlen. Heut oder morgen werden wir uns das Ganze auch mal am Abend anschauen.

Mallorca, (Port Andraxt und Santa Ponsa)

Die Überfahrt von Ibiza nach Mallorca war etwas windig und wellig, aber dafür stimmte die Windrichtung! Also starteten wir am Montag morgen recht früh und stellten uns dem Meer. Nach ca. 9 Stunden erreichten wir Port Andraxt. Hier hatten wir in der kommunalen Marina einen Liegeplatz reserviert. Sehr schön, direkt an der Uferpromenade. Es ist ein sehr schönes, aber auch exquisites Städtchen, mit eben solchen Preisen. Also, gekocht wird an Bord. Da es so schön ist, entschieden wir uns, noch eine zweite Nacht zu bleiben, bis Ende Mai noch zu bezahlen. Dann wird es teuer.

Am Mittwoch Mittag geht es dann weiter nach Santa Ponsa. Aufgrund der momentan ruhigen Wetterlage können wir hier in dieser Bucht prima Ankern. Türkisblaues Wasser, netter Ort, und auch wieder zivile Preise. Hier wollen wir bis nächsten Montag bleiben, dann haben wir in Palma in der Marina reserviert, direkt an der Stadt. Darauf freuen wir uns auch schon sehr.

IBIZA und Formentera

Nachdem wir von San Antoni eher enttäuscht waren, ging es weiter nach Ibiza Stadt, in die Bucht Talamanca, vor Anker. Die Häfen in Ibiza Stadt sind denn doch etwas teuer! Aber die Stadt, speziell die Altstadt, ist wunderschön. Nach 3 Tagen machen wir dann einen Ausflug nach Formentera. Traumstrände und wunderschönes Wasser. Leider noch zu kalt zum Schwimmen und auch die Luft ist hier deutlich kälter als auf Ibiza. Da auch der Landgang mit Toni hier schwierig ist, entscheiden wir uns, wieder nach Ibiza in „unsere Bucht“ zu segeln. Diesmal gibt es in der Stadt ein Mittelalterfest, super schön. Nach 3 weiteren Tagen geht es weiter nach Santa Eulalia, hier wegen angesagtem Sturm dann in die Marina. Gestern Nachmittag haben wir dann ein Auto gemietet. Damit ging es dann erstmal zu einem tollen Restaurant, dass uns Freunde aus Deutschland empfohlen hatten. Hier gibt es sensationelle T-Bone Steaks. Mmmmh Lecker! Heute morgen führen wir dann nach Sant Carles zum ältesten und schönstem Hippiemarkt auf Ibiza, seeehr schön, nur etwas voll.  Danach Taschen voll, Portemonnaie leer😂. Anschließend noch eine Inselrundfahrt und das Auto für einen größeren Einkauf genutzt. Zum Abschluss dieses schönen Tages gab es noch in einem Restaurant hier tatsächlich Frikandel Spezial😂, lecker nach langer Abstinenz. Wenn der Sturm morgen hoffentlich abklingt, wollen wir Montag nach Mallorca.