Von Elba bis Imperia

In den letzten beiden Wochen haben wir viel Schönes erlebt. Zunächst mal noch auf Elba: Porto Azzurro und Porto Ferrario, beides wunderschöne, typisch italienische Städtchen. Wohl saisonbedingt halt etwas voll, genauso wie am Ankerplatz. Also langsam auf Richtung Festland, gleich gegenüber von Elba in der Toskana vor Anker, Platz ohne Ende und wieder viel Grün für die Hunde. Von hier aus geht es weiter Richtung Norden. Vor Pisa geht es dann in einen Fluss, den „Arno“, den fahren wir ca. 2 Meilen rauf bis zu einem putzigen, kleinen Hafen. Gleich vor der Tür geht es am nächsten Morgen mit dem Bus nach Pisa zum schiefen Turm. Auch sonst eine nette, eher gemütliche Stadt, wenn man weg vom Turm geht. Nächste Station dann La Spezia, eine sehr schöne Stadt. Insgesamt ist das Alles hier kein Vergleich mehr zu Süditalien, alles super gepflegt! Klaus besichtigt dort noch das Marinemuseum. Von hier dann weiter nach Santa Margherita Liguria, einer traumhaft schönen Stadt, dort liegen wir direkt vor der Stadt vor Anker. Nächster Stop Savona, die Stadt der Päpste, hier liegt der Hafen weit drinnen hinter einer Brücke, die alle halbe Stunde öffnet, ganz geschützt direkt in der Stadt. Erinnert irgendwie an holländische Stadthäfen. Heute ging es dann zur letzten italienischen Station, nach Imperia. Hier bleiben wir 2 Nächte und feiern morgen erstmal unseren 20. Hochzeitstag, ehe wir Donnerstag weiter nach Frankreich segeln, um die Côte d‘Azur zu erforschen. Merkwürdigerweise sind die Häfen hier deutlich günstiger als in Süditalien, ebenso die Lebensmittel.

 

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